Entstehungsgeschichte

Ausgangspunkt war ein Bild: ein Wanderer, der mitten in der Natur, wo es am schönsten ist, sein kleines Zelt aufgeschlagen hat.

Er kocht sich sein Abendessen und schaut dabei in die weite unberührte Landschaft….

Dieses Bild weckte die Sehnsucht, völlig unabhängig und ohne feste Ziele, für mehrere Tage oder länger, mit allem was man braucht und nur mit dem was nötig ist, zu Fuß draußen unterwegs zu sein.
Der Gedanke war sehr verlockend, bei näherer Betrachtung jedoch zeigte sich schnell, dass hier einiges zusammenkommt:

Zelt, Schlafsack, Isomatte, wetterfeste Kleidung, Kochutensilien, ein paar Lebensmittel und ein gewisser Wasservorrat summieren sich schnell zu einem Gepäck, welches man nicht tagelang auf dem Rücken tragen möchte.
So entstand die Idee, das Ganze auf einen Wagen zu packen, den man leicht hinterherziehen kann.

Die ersten Prototypen:

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Ein erster Wagen aus mit Verbindern verschraubten Rohren und mit Kinderwagenrädern zeigte bald Schwächen: die Impulsbelastung, wenn man mit schwer beladenem Wagen z.B. Bordsteinkanten runterfährt, lockerte immer wieder die Verbindungen. Keine dauerhafte Lösung also. Auch die Radachsentechnik war verbesserungswürdig.

Es entstanden daraufhin weitere Wanderwagen-Typen: mit geschweißtem Rohrgestell aus Aluminium, später

mit seitlichen Haltebügeln, damit das Gepäck nicht an den Rädern streift und einer verbesserten Achsentechnik.
Immer wieder gingen wir auf Wanderungen und sammelten Erfahrungen, um unseren Wagen zu verändern und zu verbessern, so in der Gepäckaufnahme, der Anpassbarkeit von Deichseln und Zuggeschirr an verschiedene Personen und im Handling beim selbst erfahrenen Wanderalltag.

Das Gurtsystem:

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Dabei entwickelten wir auch das Zuggeschirr immer weiter, denn es zeigte sich schnell, dass das Ganze nur Spass macht, wenn sich der Wagen angenehm ziehen lässt. Angefangen mit einem einfachen Bauchgurt, entwickelten wir schließlich ein Bauch-Schulter-Zuggeschirr, bei dem sich die Last gleichmäßig auf Schulter und Becken verteilen lässt. Durch die wertvolle Zusammenarbeit mit unserem Partner entfaltete sich das endgültige Produkt.

Weitere nützliche Details wie die magnetischen Schnellkopplungen, welche sich absolut vorteilhaft für kleine Stopps erwiesen, kamen hinzu.

Während dieser Zeit entstand dann auch die Idee, das Ganze serienreif zu machen und anderen Outdoorfans und Langsteckenwandernden anzubieten.

Das Projekt artour war ins Leben gerufen!

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